Kevin Petersen
Streetworker & Schulsozialarbeiter
1. Wie lange bist du schon beim Diakonischen Werk Husum?
Ich habe im Juni 2021 im Projekt Streetwork mit 10 Wochenstunden angefangen.
2. Wo bist du aktuell beim DW eingesetzt und was gefällt dir an deiner Tätigkeit besonders gut?
Aktuell bin ich mit einer halben Stelle als Straßensozialarbeiter im Projekt Streetwork und mit der anderen Hälfte als Schulsozialarbeiter an der Klaus-Groth-Schule in Husum. Besonders gut gefällt mir hierbei, dass ich ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld habe, in dem ich täglich dazulerne und mich fortbilden kann, sowie meine Stärken nutzen kann.
3. Was hast du ursprünglich mal gelernt und was hat dich dazu bewegt noch einmal einen ganz anderen Weg einzuschlagen?
Direkt nach meinem Hauptschulabschluss habe ich meine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer abgeschlossen. Mir war es wichtig ein Handwerk gelernt zu haben – allerdings bemerkte ich ziemlich schnell, dass ich mehr Freude daran hatte, den jungen Menschen durch ihre Ausbildung zu helfen, als Dinge zu reparieren. Ich entschloss mich also, noch eine Ausbildung zum Erzieher in Flensburg an der Hannah-Arendt-Schule zu machen.
Nachdem du die Erzieherausbildung erfolgreich abgeschlossen und schon ein paar Jahre als Erzieher gearbeitet hast, hast du noch einmal ein Studium an der FH Kiel aufgenommen.
4. Was motiviert dich tagtäglich aufs Neue, um neben dem Job auch noch das Studium zu meistern und was sind deine persönlichen Herausforderungen dabei?
Mir ist es wichtig, dass ich mich fachlich und rechtlich weiterbilde und gut auskenne. In der Erzieherausbildung habe ich die Grundlagen gelernt und im Studium konnte ich diese noch vertiefen. Ich möchte den Klienten, Kindern und Eltern bestmöglich zu helfen. Die Herausforderung dabei ist natürlich Disziplin, denn so etwas funktioniert nur, wenn man auch wirklich etwas macht, lernt und in die Fachhochschule fährt. Auch finanziell war es nicht einfach, ich musste an mein Erspartes und die ersten Monate waren lang. Würde ich jetzt nochmal neu anfangen, würde ich wahrscheinlich in Teilzeit studieren und gleichzeitig im Anstellungsverhältnis arbeiten, um mich nicht selber krankenversichern zu müssen und finanziell abgesichert zu sein. Wie schnell man dann fertig ist, liegt ja auch an einem selber.
5. Welche Unterstützung bekommst du vom DW und deinem Team?
Die Unterstützung die ich brauche – beispielsweise konnte ich meine Arbeitszeit mit meinen Kolleg:innen so abstimmen, dass ich mich nicht zwischen Arbeiten und Studieren entscheiden musste.
6. Welche Tipps würdest du Kolleg:innen mit auf den Weg geben, die auch noch einmal solch einen Kraftakt auf sich nehmen wollen? Was könnte aus deiner Sicht hilfreich sein?
Ich glaube, dass Wichtigste in so einer Sache ist, dass man an sich selber glaubt, sein Ziel fest im Fokus hat und dann ist vieles möglich. Auch der Austausch mit Kolleg:innen, die vielleicht diesen Weg schon gegangen sind, erleichtert das Studium. Beispielsweise sparen Wochenendseminare jede Menge Zeit im Studium. Wenn einem das aber niemand sagt, kann eine Arbeitswoche zusammen mit einer Studienwoche ganz schön lang werden.
7. Zum Abschluss:
Was schätzt du am DW Husum am meisten und wodurch zeichnet sich unsere Zusammenarbeit aus deiner Sicht am meisten aus?
Ich schätze am DW, dass auf jede:n Mitarbeiter:in individuell eingegangen wird, persönliche Situationen berücksichtigt werden und man meiner Meinung nach mit allen Belangen zu seinen Vorgesetzten gehen kann. Auch, dass die Möglichkeiten auf Fortbildung immer gegeben sind, gefällt mir sehr gut.
Oliver Nitsch
Oliver Nitsch Präventionsbeauftragter & Berater1. Wie lange bist du schon beim Diakonischen Werk Husum? Ich habe im Januar 2020 im DW Husum angefangen. Ich bin jetzt also im vierten Jahr. 2. Wie bist du damals zum DW Husum gekommen und was war...
Susanne Möller
Susanne Möller Verwaltungsfachkraft im Sozialraum Mitte1. Wie lange bist du schon beim Diakonischen Werk Husum? Beim Diakonischen Werk Husum arbeite ich seit dem 01.04.2016. 2. Wo bist du aktuell beim DW eingesetzt und was macht dir an deiner Arbeit besonders...
Ines Grages
1. Wie lange bist du schon beim DW Husum?
Ich bin seit dem 01.04.2020 beim DW.
2. Was war ausschlaggebend dafür, dass du dich 2020 für das DW entschieden hast und diesen mutigen Schritt zu einem neuen Arbeitgeber gegangen bist? Was hat dich überzeugt?
Es war der Beginn der Corona- Pandemie und der erste Lockdown kam. Der Entschluss den Arbeitgeber zu wechseln fiel aber schon einige Monate vorher.
Bei meinem vorherigen Arbeitgeber gab es sehr unruhige Zeiten… Wir hatten bis dahin ein recht beständiges Team. Doch durch viel Wechsel im Team und dann auch noch durch den Wegbruch Leitung, wurde es immer anstrengender.
Es ist mir schwergefallen ein tolles Team zu verlassen. Ich habe mich dort von Beginn an zugehörig und wohl gefühlt, aber trotzdem ging es mir nicht gut.
Der Schritt zum DW zu wechseln lag für mich auf der Hand. Einen Großteil des Husumer Teams des Sozialraum Husums kannte ich durch gemeinsame Fortbildungen, Kooperationen oder die Arbeit in Schnittfällen und auch mit Ulf [Brodersen Anm. d. R.] konnte ich immer gut und offen sprechen…
Ich wollte einfach auch innerlich wieder zur Ruhe kommen, Wertschätzung und Beständigkeit erfahren.
3. Was genau machst du aktuell und wie kann ich mir deinen Arbeitstag vorstellen? Was sind besondere Herausforderungen und was braucht man aus deiner Sicht, um diese Herausforderungen zu meistern?
Ich arbeite in einer Grundschule als Schulsozialarbeiterin.
Ich habe die Kinder gefragt, ob sie mir bei dieser Frage hier helfen können, dann mein Arbeitsfeld ist sehr groß und vielfältig.
Die Kinder beschreiben meine Arbeit so:
„Du tröstest Kinder, du hilfst uns, du sprichst viel mit den Erwachsenen in der Schule, du machst uns Freude, du liest uns manchmal etwas vor, mit dir kann man Tee trinken und immer sprechen, du hast immer tolle Ideen, du hilfst uns bei Streit und du bist da, wenn man sich mal nicht gut fühlt, du lachst mit uns und machst uns gute Laune“, …
Ja, so grundsätzlich ist es das wohl.
Eine feste Struktur gibt es für mich nicht. Ich bin immer weit vor Schulbeginn in meinem Büro in der Schule. Dann habe ich Zeit, um Mails zu bearbeiten.
Wenn dann bald der Unterricht startet und immer mehr SchülerInnen herein kommen, steht meine Tür immer weit offen, ich begrüße die Kinder am Morgen, es kommen schon erste Terminanfragen, auch Lehrkräfte nutzen dir Möglichkeit für ein kurzes Gespräch. Auch viele Schulbegleitung nutzen den Austausch mit mir und nehmen eine Beratung gerne in Anspruch.
Spontanität und ein Stück weit gelassen bleiben können, Ruhe bewahren, strukturiert vorgehen und abwägen was der nächste Schritt sein könnte/ sollte, sind wichtige Grundvorraussetzungen für meine Arbeit.
Die Anliegen der Schüler*nnen dürfen je nach Dringlichkeit auch immer in den Unterrichtszeiten besprochen werden. … Es ist wichtig das Schulsystem etwas zu verstehen, vor allem auch den Verwaltungsbereich wie beispielsweise die Stundenverteilung.
Neben der direkten Arbeit in der Schule kommt auch Gremienarbeit dazu oder auch Treffen mit Kolleg*nnen, um an schulübergreifenden Projekten und Angeboten zu arbeiten.
Wichtig ist für mich auf jeden Fall der intensive Austausch mit meinen direkten Kolleg*nnen, aber auch mit meinem Vorgesetzten, der immer ein offenes Ohr für meine Anliegen hat. Danke dafür😉
4. Was waren für dich deine bisherigen Sternstunden in deiner Arbeit beim DW? Woran erinnerst du dich gerne zurück?
Ich erinnere mich aber sehr gerne an Gespräche mit dir [Benjamin Kühnberger] und Torben [Albrecht] zurück, als ich damals in der Mini-Uno anfing und durch die Corona- Pandemie vom 1. Tag an allein auf weiter Flur stand. Diesen Start werde ich wohl nie vergessen. Immer wieder habt ihr mir mit eurer wertschätzenden Haltung geholfen und mich unterstützt.
Über die Einladungen zu Betriebsfesten, Wintergrillen u.ä. freue ich mich immer wieder, weil ich es einfach schön finde, dass unsere Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird.
Ich bin stolz ein Teil des DW´s zu sein, denn hier werden auch gesellschaftliche, politische Themen angepackt und Menschen in jeder Lebenslage unterstützt. All die verschiedenen Bereiche lassen trotzdem eine Zusammengehörigkeit fühlen und das finde ich bemerkenswert.
Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich mich beim DW fachlich und persönlich weiterentwickeln kann und darf.
5. Was motiviert dich ganz besonders, diesen Job immer wieder aufs Neue anzutreten und mit Leidenschaft und Energie für die Kinder, Jugendlichen und Familien da zu sein?
Das ist eine gute Frage, die ich mir auch manchmal stelle.
Ich denke, es liegt daran, dass ich Herausforderungen mag. Kein Tag ist wie der andere.
Jeden Tag aufs Neue minikleine Entwicklungen bei Schüler*innen, Eltern, aber auch Lehrkräften zu entdecken, das ist manchmal eine Kunst. Auch den positiven, lösungsorientierten Blick zu behalten ist nicht in jeder Situation einfach.
Und wenn ich merke, dass Offenheit für meine Ideen und meinen Blickwinkel bestehen und wir dann alle an einem Strang ziehen und etwas in Bewegung kommt, dann bin ich auch ein wenig stolz auf meine Arbeit.
Neue Ideen bringe ich mit viel Begeisterung in die Schule und es ist ein tolles Gefühl, wenn ich beobachte, wie gut diese angenommen werden und ich andere mit Freundlichkeit und guter Laune anstecke.
Die Dankbarkeit und Wertschätzung, die mir dann von allen Seiten entgegengebracht werden, sind unbezahlbar und wecken meine Kreativität, meine Energie wieder neue Ideen zu spinnen und in die Schule zu bringen. Auch die Wertschätzung, die ich an unterschiedlichen Stellen im DW erfahre ist stärkend und wohltuend.
Wichtig ist mir auch in Teilzeit arbeiten zu können, um auch ausreichend Zeit für meine Familie zu haben.
6. Hast du noch einen Tipp, den du neuen Kolleg:innen für den Einstieg bei uns mit auf den Weg geben würdest?
Mir haben die ISAB- Schulungen damals sehr geholfen, um in die sozialräumliche Arbeit einzutauchen.
Ansonsten würde ich jedem*jeder empfehlen, immer die Fäden ins jeweilige Netzwerk zu spinnen, so lernt man schnell andere Kolleg*nnen kennen.
An verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen, unbedingt auch mal bei anderen Kolleg*nnen zu hospitieren, in unterschiedlichen Gremien mitwirken, mit Kolleg*nnen in einer kleinen Gruppe schulübergreifende Projekte zu entwickeln und den regelmäßigen Austausch zu suchen.
Ein tolles Team und einen Teampartner an der Schule zu haben ist ein großes Geschenk. Es gibt immer die Möglichkeit für einen schnellen Austausch und ich weiß: ich kann jede Frage, die mich beschäftigt stellen.
Zum Abschluss
Was macht das DW und die Kolleg:innen hier für dich aus?
Hier begegnen dir alle auf Augenhöhe, mit einer freundlichen, wertschätzenden Haltung und sind offen neue Menschen kennenzulernen und etwas über sie zu erfahren. Eben ein echtes Interesse am Mitmenschen.
Es gibt für jedes Anliegen ein offenes Ohr und Unterstützung. Überall wird deutlich, dass hier Menschen mit viel Engagement arbeiten.
Ich fühle mich sehr wohl beim DW.
Dalal el-Sarri
1. Wie lange bist du schon beim DW Husum?
Ich arbeite seit 2015 im DW.
2. Wie sah dein bisheriger Weg im DW Husum aus? Was machst du aktuell bei uns und wie kann ich mir deine alltägliche Arbeit vorstellen?
Ich habe 2015 als ehrenamtliche Sprachmittlerin für Arabisch angefangen und nach ca. einem Jahr bekam ich einen Vertrag, mit dem ich in zwei Projekten mitwirken konnte. 2016 hatte ich auch die Möglichkeit, an weiteren Fortbildungen teilzunehmen und in der Fachstelle Migration des Geschäftsbereichs II als Sprach- und Kulturmittlerin anzufangen. Anfang 2020 habe ich dann meine Zusatzqualifikation als systemisch-lösungsorientierte Beraterin abgeschlossen und bin seit dem in der Fachstelle Migration auch als Beraterin tätig.
3. Was macht dir an deiner Arbeit besonders Spaß und was waren für dich ganz persönliche Highlights in deiner Arbeit? … Was macht dich stolz?
Es bringt mir Spaß, zusammen mit den Ratsuchenden erfolgreich Ziele zu erreichen und den Menschen zu helfen. Ich bin stolz, ihnen Vertrauen zu vermitteln und dass sie sich mir gegenüber öffnen.
4. Was muss jemand mitbringen, um deinen Job zu machen? Was ist aus deiner Sicht wichtig? Worauf muss man achten?
Dieser Job benötigt viel Geduld und Ausdauervermögen. Es ist wichtig, dass man über sehr gute Sprachkenntnisse verfügt und eine gewisse Neugier, viel Empathie, wie auch eine gewisse Neutralität mitbringt.
5. Wie bringst du Freizeit, Familie und Beruf unter einen Hut? Was hilft dir dabei?
Alles unter einen Hut zu bringen… Ich versuche es, soweit es geht. Wenn ich es herauskriege, teile ich es Euch mit. 😊
Zum Abschluss
Was würdest du sagen, warum es sich lohnt beim DW Husum zu arbeiten?
Im DW hat man immer eine Möglichkeit sich weiterzubilden und Neues auszuprobieren.
Ulf Brodersen
Ich bin seit dem 01.09.2009 beim Diakonischen Werk in Husum. Was waren so deine ersten Eindrücke, die dir noch in Erinnerung geblieben sind? Die Sozialräume waren kurz vor meinem Wechsel in der Ausschreibung und ich wollte gerne selber soweit möglich Einfluss nehmen, wo ich arbeite. Mein Vorstellungsgespräch fand im Rahmen einer Leitungssitzung statt. Zu dem Gespräch bin ich zu spät gekommen und hatte aber von Beginn an das Gefühl, trotzdem sehr willkommen zu sein. Es war ein sehr angenehmes Vorstellungsgespräch. Ich hatte zudem eine sehr gute Einarbeitung mit meiner Vorgängerin, die dann in den Sozialraum Mitte wechselte. Mein Plan war eigentlich, im Sozialraum Mitte zu arbeiten. Mir wurde dann vor Beginn der Arbeitsplatz in Husum ans Herz gelegt, da hier eine Stelle in meinem gewünschten Arbeitsbereich frei wurde. Meine (scheinbar 🙂 ) gute Arbeit wurde sehr schnell geschätzt und ich durfte wichtige Aufgaben eigenständig übernehmen. 2011 konnte ich dann die Leitung im Sozialraum Husum übernehmen. Ich wurde entsprechend meiner Wünsche durch gezielte Weiterbildungen, insbesondere die „Sozialmanagement“-Weiterbildung, gefördert. Ich erlebe von meinen Vorgesetzten und Leitungskolleginnen und -kollegen immer große Unterstützung und Wertschätzung.
JANKE ÜBERLEER
Ich arbeite seit fast vier Jahren in der Personalabteilung des Diakonisches Werk (seit 01.11.2018). Ich hatte mich initiativ beworben, da sich in dem Unternehmen, in dem ich tätig war, vieles verändert hat und meine Ansprüche an meine Arbeit nicht mehr mit den Veränderungen übereinkamen. Aus diesem Grund wollte ich mich beruflich umorientieren. Zum Zeitpunkt meiner Bewerbung gab es allerdings keine freie Stelle, so dass eine (jetzt meine) Kollegin auf mich zugekommen ist, als es eine Stellenausschreibung im Bereich Personal gab. Die Aufgaben der Personalabteilung waren lange Zeit ausgegliedert und wurden erst Mitte 2017 ins Diakonisches Werk geholt. Mich hat vor allem die Aufgabe gereizt, mit meiner Kollegin die Arbeit in der Personalabteilung weiter zu etablieren und aufzubauen. Ich bin für einen Teil der Mitarbeitenden im Diakonisches Werk für alle anfallenden Personalsachbearbeitungsaufgaben zuständig (z. B. Betreuung des Personalfalles der Mitarbeitenden im Diakonisches Werk- vom Erstellen der Verträge bis zum Ende einer Beschäftigung im Diakonisches Werk, einschließlich der Entgeltabrechnung). Ich erstelle u. a. Personalkostenhochrechnungen oder Personalstatistiken und begleite unterschiedliche Prozesse im Diakonisches Werk. Ich stehe den Mitarbeitenden und Leitungen gleichermaßen als Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Arbeits- und Tarifrecht zur Verfügung. Personalarbeit wird nie langweilig. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen in allen Bereichen der Personalarbeit, die bewältigt werden wollen. Diese können durch Gesetz, Tarif oder auch die Anliegen, die an mich herangetragen werden, entstehen. Ich mag die Abwechslung und den Kontakt zu den Menschen, die sich aus meiner Tätigkeit heraus ergeben. Es macht mir Freude zu unterstützen und weiterhelfen zu können. Das Diakonisches Werk steht für mich vor allem für die Möglichkeit, in vielen Bereichen und Lebenslagen Hilfe zu bekommen und zwar unkompliziert, meist schnell und vor allem im netten Kontakt. Außerdem gibt es vielfältige Angebote in den unterschiedlichsten Bereichen, die in Anspruch genommen werden können. Besonders wichtig ist mir ein vertrauensvolles und freundliches Miteinander.